Pietra di Luserna

Ausgezeichnete physikalisch-mechanische proprità die Garantie eine hohe Beständigkeit auch wenn mit reduziertem Dicke bearbeitet.
Viva in Goldton, die von dem grau-blauem Hintergrund der Wahl Qualität „Blue“ abheben, dieser Stein aus dem großen ästhetischen Wert erweist sich sowohl für klassische Architektur und moderne geeignet.

Die Kombination gut zu Holz und Rohstoffen Dieser Reichtum an Farben ist noch in der Qualität als „Mixed“, über gelb markiert Roststreifen geben Wärme zu einem rustikalen Ambiente akzentuiert. Der Luserna Stein wird für Bodenbeläge und Beschichtungen mit prevalentemenete Oberfläche verwendet gespaltet, geflammt und / oder gebürstet.

Physikalische-mechanische Eigenschaften

Druckbruchfestigkeit bei einfachem Druck (Mpa)
162,4
Druckfestigkeit bei einfachem Druck nach Frosteinwirkung (Mpa)
159,9
Wasseraufnahme ( °/°°)
3,11
Biegezugfestigkeit (Mpa)
21.7
Aufschlagprobe (cm)
84
Reibverschleiß
2,41
Raumgewicht (kg / m3)
2620

WIR VERTREIBEN UND BEARBEITEN DEN WUNDERSCHÖNEN PIETRA DI LUSERNA:

Ideal für das Straßenpflaster (Platten, Bahnsteigerandsteine, Trabrennbahnen, Wasserrinnen), für die Wohnbau (Balkonplatten, Konsolen, Tritt- und Setzplatten, Türschwellen, Tür- und Fensterpfosten und Stürze), für den Dackabdeckungenbereich (Steinplatten) und für die Grabkunst.

Der Pietra di Luserna ist ein metamorphes Schiefergestein, das zur Gneisgruppe gehört. Er wird aus Steinbrüchen abgebaut, die in den Kottischen Voralpen des mittleren und westlichen Piemonts liegen. Sein Gebrauch geht aus dem Altertum zurück, und kennzeichnet schon heutzutage augenfällig die Bauweise und die Strassenmöblierung der Ursprungsgebiete und des ganzen Piemonts, von dem aus er ab den siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts über Italien und die ganze Welt sich ausgebreitet hat.

Er besteht hauptsächlich aus Feldspat (30-50%), Quarz (30-40%) , Weiss- und Grünglimmer(10-20%), auf den der charakteristische hellgraue ins grünliche übergehende Farbton zurückzuführen ist.

Der Pietra di Luserna, dessen Abbau ab der Mitte des XVII Jahrhunderts urkundlich belegt ist, wurde schon seit dem Altertum als Baumaterial sowie als Mauerverkleidung verwendent. Dank seinem edlen Charakter benutzte man ihn auch zur Fertigung der Außenbodenbeläge der Königspaläste Turin, Racconigi und Venaria Reale.